DIE BERGDORF-EM 2022 UNTERSTÜTZT DIE STIFTUNG CEREBRAL

DIE BERGDORF-EM 2022 UNTERSTÜTZT DIE STIFTUNG CEREBRAL

Seit Beginn seines Bestehens verbindet der Verein Bergdorf-EM mit dem Projekt SportMeetsCharity den sportlichen Wettstreit der Bergfussballer mit karitativen Zwecken. 

Zur Bergdorf-EM 2022 ist es die Stiftung Cerebral, die wir gern in den Fokus unserer sozialen Partnerschaften rücken wollen.

Seit 2017 ist die Stiftung Cerebral offizieller Partner des Vereins Bergdorf-EM und zählt auf ein ausgezeichnetes B2B-Netzwerk und eine reichweitenstarke Kommunikation.

Die Stiftung Cerebral kurz vorgestellt

Die Stiftung Cerebral gibt es mittlerweile schon seit über 60 Jahren. Im Jahr 1961 ins Leben gerufen unterstützt die Stiftung aktuell um die 9‘700 Betroffenen überall in der Schweiz. Dem Stiftungszweck entsprechend kümmert sich die Stiftung um cerebral bewegungsbeeinträchtigte Menschen und deren Familien, damit diese ein weitgehend unbeschwertes Leben führen können. Die Hilfen der Stiftung Cerebral sind immer dann gefragt, wenn Versicherungen oder die öffentliche Hand dies nicht oder nicht ausreichend tun können.

Die Finanzierung der Stiftung beruht hauptsächlich aus Spenden, die dann jeweils einem ganz konkreten Projekt zugeordnet werden. Damit gelingt es, den cerebral bewegungsbeeinträchtigten Menschen mehr Lebensqualität im Alltag aber auch in der Freizeit zu bieten.

Mehr über die Stiftung Cerebral erfahren Sie unter https://www.cerebral.ch/de/die-stiftung.

Mit dem JST Multidrive Rollstuhl die Bergwelt erleben

Eines der viel beachteten Projekte der Stiftung Cerebral ist ein voll geländegängiger Rollstuhl der Firma JST Multidrive. Dank der speziell und über einen langen Zeitraum entwickelten Technik gelingt es mit diesem elektrischen Rollstuhl, auch abseits von gesicherten und offiziellen Wege das Leben zu erkunden. Neben der vollen Treppenfähigkeit beweist der JST Multidrive Rollstuhl auch im bergigen Gelände seine exzellenten Fähigkeiten, die so einmalig in der Welt sind.

Bei der Bergdorf-EM Promotion „Dreiländer-Turnier“ meisterte der JST Multidrive Rollstuhl problemlos 37% Steigung.

Derzeit baut die Stiftung Cerebral in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ein breites Netz an Stationen auf, wo sich Betroffene den JST Multidrive Rollstuhl für ihre Erlebnisse ausleihen können. Damit soll auch für diese Menschen der Lebensraum weiter erschlossen werden. Besonders für cerebral gelähmte Kinder und Jugendliche schaffen wir damit Voraussetzungen, das Leben auch mit der Beeinträchtigung lebenswerter zu gestalten.

Der JST Multidrive am Stockhorn im Berner Oberland

Der Stockhorn im Berner Oberland ist einer der bereits erschlossenen Standorte für den Verleih des JST Multidrive. Dort lockt der Wanderweg „No Limits“ zu abwechslungsreichen und schönen Naturerlebnissen. Diesen aussergewöhnlich schönen Naturwanderweg auch den cerebral beeinträchtigten Menschen zugänglich zu machen, war eines der Ziele der Stiftung Cerebral. Einen einprägsamen Eindruck davon, was der JST Multidrive am Stockhorn kann, erleben Sie hier im Video.

Bemerkenswert dabei ist, dass sich die Stiftung Cerebral in diesem Anliegen jederzeit auf die Zusammenarbeit mit SportMeetsCharity der Bergdorf-EM und deren breitem Netzwerk verlassen kann. So gehören der Kommunikationschef der Bergdorf-EM Beat Ambord genauso zum Kreis der Förderer des JST Multidrive Rollstuhls wie der Vereinspräsident Fabian Furrer und viele weitere, hier ungenannte Persönlichkeiten aus allen Teilen der Schweiz.

Mit der Bergdorf-EM 2022 für die Stiftung Cerebral

Mit SportMeetsCharity unterstützt die Bergdorf-EM 2022 in diesem Jahr besonders die Projekte der Stiftung Cerebral und damit auch den Ausbau der Stationen für den Verleih des JST Multidrive an weiteren Standorten. Wir sind uns sicher, dass wir damit einen wertvollen Beitrag leisten können und bitten alle Fans, Förderer, Unterstützer und Sponsoren, sich unseren Aktionen für die Stiftung Cerebral im Rahmen von SportMeetsCharity anzuschliessen. 

DIE ERSTE BERGDORF-EM ZEITUNG IST DA!

DIE ERSTE BERGDORF-EM ZEITUNG IST DA!

Es ist soweit: Die erste Bergdorf-EM Zeitung kann gelesen werden. Und das Besondere gleich am Beginn: Die Bergdorf-EM Zeitung ist hybrid. Das bedeutet, Sie können das informative und unterhaltsame Blatt bald in gedruckter Form aber gern jetzt schon in der digitalen Ausgabe geniessen. Besonders in der gedruckten Ausgabe ist auch, dass Sie hier zahlreiche QR-Codes und Links finden, mit denen aus dem klassischen Zeitungslesen praktisch per Knopfdruck ein erweitertes digitales Erlebnis wird.

Was die Bergdorf-EM Zeitung zu bieten hat

Viele Informationen zu den antretenden Mannschaften, zum Austragungsort und natürlich zu den Spielplänen selbst mischen sich mit Beiträgen zum karitativen Anliegen der Bergdorf-EM und zu den Partnern des spektakulären Fussball-Events. Natürlich stehen die Geschichten rund um die Bergdorf-EM 2022 in Zermatt im Mittelpunkt der ersten Ausgabe. Eingestreut sind Beiträge zu natürlichen Erlebnissen in der Schweiz, zu Traditionen und Legenden und natürlich auch zu den kulinarischen Genussmomenten. Ein echtes Highlight ist das Interview mit dem Ehrenbotschafter Sepp Blatter, das viel aus seiner eigenen Geschichte offenbart, aber auch immer den Bezug zum verrücktesten Fussball-Turnier der Alpen herstellt. Aber im Mittelpunkt geht es immer um die verbindende Kraft des Bergfussball, um die Idee dahinter und um die sozialen Projekte, die der Verein Bergdorf-EM mit dem Projekt SportMeetsCharity unterstützen kann.

Lesen ist unsere beste Empfehlung

Zweifelsfrei könnten wir jetzt noch viel darüber berichten, was es in der Bergdorf-EM Zeitung alles zu lesen gibt, wie diese Zeitung produziert und mit Inhalten gefüllt wurde und welche Rolle unsere Unterstützer und Sponsoren dabei gespielt haben. Viel interessanter dürfte es aber sein, wenn Sie die Bergdorf-EM Zeitung in der Ausgabe von 2022 selbst lesen. Dazu können Sie die gedruckten Exemplare ab einer Mindestbestellzahl von drei Stück gern selbst bestellen. Hier geht es direkt zur Bestellung https://www.bergdorfem.com/zeitung/.

Wer aber jetzt sofort die aktuelle Bergdorf-EM Zeitung erleben will, der geht den digitalen Weg. Unter https://www.bergdorfem.com/zeitung/ lesen Sie die digitale Ausgabe und wissen schon dann, was in den nächsten Wochen die wichtigsten Gesprächsthemen in Zermatt und in den teilnehmenden Bergdörfern sein werden.

Bevor wir jetzt noch mehr über die Themen und Inhalte der Bergdorf-EM Zeitung verraten, unsere beste Empfehlung: Lesen Sie die Bergdorf-EM Zeitung selbst. Egal ob in digitaler oder bald schon gedruckter Version. Wir wünschen Ihnen viel unterhaltsamen Spass und spannende Informationen.

Und übrigens: Wer die Bergdorf-EM APP hat, kann dort auch direkt auf die digitale Version der Bergdorf-EM Zeitung zugreifen. Hier gehts direkt zur App.

DEN WALLISERN IN DEN KOCHTOPF GESCHAUT

DEN WALLISERN IN DEN KOCHTOPF GESCHAUT

Die Bergdorf-EM ist immer eine schöne Gelegenheitk, die Gastgeberregion auch einmal etwas genauer vorzustellen. Immerhin geht es ja beim verrücktesten Fussball-Turnier der Alpen nicht einfach nur um den sportlichen Wettstreit, sondern auch darum, die Menschen und deren aus den verschiedenen europäischen Ländern einander näherzubringen. Und was liegt da näher, als spezielle kulinarischen Traditionen in den Fokus zu nehmen?

Im Jahr 2022 wird die Bergdorf-EM im weltbekannten Schweizer Touristen- und Wintersportort Zermatt ausgetragen werden. Das autofreie und auf 1‘600 m ü. M. gelegene Bergdorf Zermatt liegt im Schweizer Kanton Wallis und so schauen wir einmal der traditionellen Walliser Küche genauer in die Töpfe und Pfannen. Flankiert von den süssen Walliser Aprikose und dem geschmackvollen Trockenfleisch schwingt mit Abstand das beliebte Raclette oben aus, aber es gibt auch Gerichte, die etwas exotischer klingen und dennoch zum reichen kulinarischen Schatz des Wallis gehören. So zum Beispiel Cholera.

Cholera – kann man das essen?

Die klare Antwort gleich zu Beginn: Ja, kann man! Denn beim Walliser Nationalgericht Cholera geht es eben nicht um eine gefährliche Infektionskrankheit und auch nicht um die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Den eigentümlichen Namen hat der besondere Gemüsekuchen wohl aus der Zeit seiner Entstehung geerbt. Damals, als die gefürchtete Durchfallerkrankung Cholera auch im Wallis wütete, war der Tausch und Handel mit Lebensmitteln so stark eingeschränkt, dass die Bergbewohner lieber auf das zurückgriffen, was im eigenen Garten wuchs. Also probierte man sich einfach einmal darin, was sich aus Kartoffeln, Lauch, Zwiebeln und Äpfeln so machen lässt. Im besten Fall dazu noch etwas Schinken und Bergkäse, auf jeden Fall ein Blätterteig oder Kuchenteig, je nach bevorzugter Variante.

Entsprechend der jeweils verfügbaren Zutaten weichen auch die bekannten Rezepte in Nuancen voneinander ab. Natürlich darf immer auch eine gute Portion Würze nicht fehlen, damit das Ganze einen wirklich deftigen Geschmack bekommt.

Rest. Moosalp

Ein Rezeptvorschlag

Wir haben es uns nicht nehmen lassen, mehrere Köche und auch erfahrene Hausfrauen nach ihren Rezepten für Cholera zu befragen. Und natürlich haben wir immer wieder auch gekostet, was da aus dem Backofen auf den Tisch kommt. Zwischen leicht süssen Varianten mit viel Äpfeln bis hin zu richtig deftigen Geschmackserlebnissen mit einer guten Portion Schinkenwürfel reicht eine Spannbreite, die sich so einfach gar nicht erfassen lässt. Und Cholera gibt es auch gedeckt mit demselben Teig wie im Boden oder mit gutem Bergkäse überbacken oder ungedeckt in der einfachsten Variante. Daraus eine Rezeptvorschlag zu favorisieren, ist uns tatsächlich nicht leicht gefallen. Entschieden haben wir uns für das Rezept einer echten Walliserin, die mit 94 Jahren nun wirklich schon im besten Alter ist und weiss, wovon sie redet, wenn sie eine Cholera zubereitet.

Im ersten Schritt wird ein Kuchenblech mit Blätterteig belegt, alternativ kann hier auch eine grosse runde Kuchenform verwendet werden. Auf den Blätterteig kommt eine Schicht gekochter und geriebener Kartoffeln, so wie man diese auch für Rösti nehmen würde. In Scheibchen geschnitten bilden Äpfel die nächste Schicht. Unsere Hausfrau nimmt dazu am liebsten eine leicht süsse Sorte. Darüber kommt dann ein geriebener Bergkäse und dann noch einmal eine Schicht Apfelscheiben. Das Ganze bekommt einen Deckel aus Blätterteig, der mit der Gabel eingestochen wird, damit beim Backen der Dampf entweichen kann.

Der Kuchen kommt jetzt in den Backofen, bis er schön braun und schliesslich als schmackhafte Cholera serviert wird.

Wer es deftiger mag, kann ganz nach Belieben und Geschmack Lauch, Schinken und Gewürze kombinieren. Und wer Käse nicht so sehr mag, lässt diesen einfach weg. Die Variationsvielfalt ist so gross wie die Geschmackswelten im Wallis, so dass hier praktisch jeder seine Lieblings-Cholera finden kann.

Erleben geht am besten im Wallis

Wer seine eigene Cholera lieber doch nicht selbst zubereiten will, der kann im Wallis in zahlreichen Restaurants das Traditionsgericht der armen Leute nunmehr auch auf den Speisekarten finden. Schnell merkt man dann, dass praktisch jedes Restaurant seine eigene Vorstellung von einer guten Cholera hat. Aber die Grundidee bleibt immer die gleiche. Dies ist dann wohl auch der Grund dafür, dass Cholera schnell vom Armeleuteessen zur wahren Spezialität aufgestiegen ist und bis heute in einer Reihe mit Raclette und Trockenfleisch in die typisch Walliser Küche gehört.

Wir wünschen einfach einmal guten Appetit! Und wer zur Bergdorf-EM 2022 nach Zermatt kommt, hat dann sicherlich auch Gelegenheit, die Walliser Cholera in den Restaurants von Zermatt einmal selbst einmal zu geniessen. In welcher Variante bleibt offen.

DIE BERGDORF-EM ZU GAST BEIM EUROPAMEISTER IM PIEMONT

DIE BERGDORF-EM ZU GAST BEIM EUROPAMEISTER IM PIEMONT

Anruf genügt – und schon ist man im „Casa degli Azzurri“

… und präsentiert sich im IPERCOOP in Crevoladossola

Vom 7. Mai – 29. Mai 2022 präsentiert sich die Bergdorf-EM mit einer exklusiven Foto-Ausstellung im Einkaufszentrum IPERCOOP von Crevoladossola. Die aussergewöhnliche Vernissage im Land des Europameisters mit fotografischen Eindrücken aus der Geschichte der Bergdorf-EM verbindet sich hier mit italienischen Genussmomenten und den besonderen Einkaufserlebnissen im typischen Ambiente.

Am Samstag, 7. Mai 2022 zur Eröffnung der Foto-Ausstellung wird es um 10:30 Uhr einen Medientermin mit Vertretern des Vereins Bergdorf-EM, der Gemeinde und der italienischen Bergdorf-EM Nationalmannschaft geben. Flankiert wird die Eröffnung des „Casa degli Azzurri“ mit dem Original-UEFA Ball des UEFA EURO Finals Italien – England. Mit demselben historischen Ball wird beim Eröffnungsspiel England – Italien die Bergdorf-EM 2022 in Zermatt eröffnet.

Nicht nur für die vielen italienischen Fans der Bergdorf-EM ist die Fotoausstellung ein besonderer Zugang zur Idee der Bergdorf-EM. Mit grosser Sicherheit werden auch viele Schweizer und Touristen aus anderen Ländern die temporäre Ausstellung im Einkaufszentrum IPERCOOP von Crevoladossola mit grossem Interesse geniessen. Schon, weil es durch den Simplontunnel ohnehin nur eine halbe Stunde Fahrzeit aus dem Wallis nach Domododssola ist. Vom Bahnhof in Domodossola gibt es einen Gratis-Shuttle-Service direkt zum Einkaufszentrum IPERCOOP Crevoladossola.

Die Fotoausstellung – präsentiert vom Team Italien (ASD Piedimulera) zur Bergdorf-EM ist Teil der Vorbereitung auf das diesjährige Turnier der Bergdorf-EM in Zermatt vom 7. – 10. Juli 2022. Mit spannenden Einblicken in die Region sowie die Geschichte der Bergdorf-EM und zu den aussergewöhnlichen Begegnungen zum Fussballfest der europäischen Dörfer wird die Spannung auf das Turnier steigen. Zugleich präsentiert sich das Team Italien mit dem Verein Bergdorf-EM mit seiner völkerverbindenden Idee des Bergfussballs. Im Fokus dabei steht aber nicht nur der Bergfussball selbst, sondern auch das grosse karitative Netzwerk von SportMeetsCharity, mit dem viele soziale Projekte unterstützt werden.
Zu SportMeetsCharity

Wenn Sie im Mai in der Grenzregion zwischen der Schweiz und Italien unterwegs sind, sollten Sie sich die Fotoausstellung zur Bergdorf-EM im Einkaufszentrum von Crevoladossola keinesfalls entgehen lassen. Geniessen Sie eindrucksvolle Bilder einer völkerverbindenden Idee und lassen Sie sich von den italienischen Spezialitäten, die Sie auf dem Markt und im Einkaufszentrum kaufen können zu besonderen Genussmomenten in den Gaststätten des Piemont verführen. Und wir sind uns sicher, dass auch die Bergdorf-EM 2022 in Zermatt ein Genusserlebnis der besonderen Art werden wird, denn dort treffen wir unsere italienischen Freunde und das Team Italien im Sommer an.
www.bergdorfem.com

Wer sich dann an den Bildern sattgesehen hat, erweitert sein Erlebnis vielleicht auch durch einen Besuch der Gastronomie in der Partnerregion rund um Domodossola. Ein Besuch auf dem legendären Markt, der an jedem Samstag stattfindet, lohnt sich allemal. Wir empfehlen einen Besuch unserer Executive Members in Domodosssola Ristorante MOSS, Bar Laura und Bar Negri, in Masera das Spezialitätenrestaurant Divin Porcello.
Executive Members

Termin vormerken: 7. – 29. Mai 2022, Fotoausstellung/Promotion Team Italien der Bergdorf-EM im Einkaufszentrum IPERCOOP in Crevoladossola.

WER BESUCHT DIE BERGDORF-EM?

WER BESUCHT DIE BERGDORF-EM?

Bereits seit 1984 gibt es die Idee, Fussball-Bergdorf-Meisterschaften zu veranstalten. Was damals mit Mannschaften aus den Bergdörfern des Oberwallis begann, hat sich schnell zu einem internationalem Fussballturnier, der Bergdorf-EM, entwickelt. Diese findet in aller Regel als Pendant zur offiziellen UEFA Fussball-Europameisterschaft statt und zieht nicht nur die Mannschaften, sondern auch zahlreiche ZuschauerInnen, Fans und Unterstützern in ihren Bann.

Die speziellen Spiele finden auf kleineren, der Natur angepassten Spielfeldern in der faszinierenden Bergwelt statt und werden immer mehr medial begleitet. Schon 1989 wurde der erste Schweizer Bundesliga Torschütze Timo Konietzka (†) auf die Spiele ohne Abseits und Videoschiedsrichter aufmerksam. Es folgte ein riesiges Medienecho, das bis heute anhält und immer mehr an Wucht gewinnt. So berichtet auch das Schweizer Fernsehen neben internationalen Medien regelmässig vom aussergewöhnlichen Treffen der Bergfussballer Europas.

Aber es sind nicht nur die Presseleute und Fussballer, die dem verrücktesten Fussballturnier der Alpen ihre Aufmerksamkeit schenken. Zur Bergdorf-EM kamen und kommen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Prominente aus nahezu jedem Bereich. Hier eine kurze und sicherlich auch unvollständige Aufführung von Namen, die weit über den Fussballsport hinaus bekannt sind:

Joseph S. Blatter, Anja Pärson, Adolf Ogi, Maskottchen Trix & Flix, Annemarie Moser-Pröll, Georges Bregy, Timo Konietzka (†), Pirmin Zurbriggen, Jean-Michel Cina, Fränzi Aufdenblatten, Andy Egli, Urs Meier, Klaus J. Stöhlker, Maura Porrmann, Ottmar Hitzfeld, Raphaël Wicky, Florence Schelling, Rainer Maria Salzgeber,  Christian Constantin, Thomas Winklhofer, Nelson Fereira, Ryan Gardner, Massimiliano Blardone, Massimo Busacca, Jean-Marie Pfaff, Manolo, Andy Herzog, unsere NachwuchsportlerInnen Ylena In-Albon (Tennis), Lindy Etzensperger (Ski Alpin) und Yannick Willisch (Skibob) und viele mehr.

Besondere Geschichten hat die Bergdorf-EM allemal zu erzählen. So beispielsweise den Ausgang des Eröffnungsspiels in der Bergdorf-EM Geschichte, in dem sich die Schweiz und Deutschland gegenüber standen. Das denkwürdige Spiel endete 6:1 für die Schweiz.  ARD und ZDF, live vor Ort, haben sich sofort nach Spielschluss mit dem damaligen deutschen Trainer, einem gebürtigen Schweizer, unterhalten. Auf die Frage «Denken Sie an Rücktritt?», meinte dieser, noch bevor das Turnier überhaupt richtig begonnen hatte: «Mit Fussball hat das hier oben gar nichts zu tun».

Und so haben die natürlichen Fussballgeschichten in der faszinierenden Bergwelt neben dem Sport immer wieder neue Kapitel geschrieben, sei es im Sport, in der Kulinarik, im Tourismus, in der sozialen Verantwortung, um nur einige zu nennen. Erste Partnerschaften konnten vermeldet werden und immer wieder haben auch namhafte Personen aus Sport, Wirtschaft, Tourismus und Medien den Weg zur Idee Bergfussball entdeckt.

Heute ist die Bergdorf-EM ein sportliches und soziales Ereignis, zu dem sich Menschen aller Couleur treffen. Zur Bergdorf-EM 2022 in Zermatt erwarten wir neben den vielen Fans und Freunden des Bergfussballs auch Opernsängerin Laura Ansaldi, Olympiasieger Pirmin Zurbriggen, TV-Köchin Maria Gross, den Unternehmer Jochen Schweizer, WM-Schiedsrichter Bernd Heynemann, Künstler Heinz Julen, ehemalige Fussball-Legenden wie Martin Andermatt (Team Schweiz), Ramon Vega (Team England), Mats Gren (Team Schweden), Star-Komponist Peter Ries und eine Menge anderer Persönlichkeiten mit Rang und Namen.

Wir sehen uns zur Bergdorf-EM vom 7. – 10. Juli 2022 in Zermatt und freuen uns, völkerverbindend Gutes zu tun und gemeinsam Berge zu versetzen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie die SportMeetsCharity-Projekte des Vereins Bergdorf-EM.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.bergdorfem.com und der Bergdorf-EM APP und schon bald in der hybriden Bergdorf-EM Zeitung.