DIE BERGDORF-EM 2022 GENERIERT ÜBER 1‘500 ÜBERNACHTUNGEN

DIE BERGDORF-EM 2022 GENERIERT ÜBER 1‘500 ÜBERNACHTUNGEN

Die Bergdorf-EM stellt nicht nur den Bergfussball in den Fokus des Interesses. Auch in der touristischen Wertschöpfung für die ländlichen Regionen bietet das verrückteste Fussballturnier der Alpen Aussergewöhnliches. Zur Bergdorf-EM treffen acht Nationen aufeinander, so dass in der Geschichte der Bergdorf-EM bisher 14 Länder und viele andere Regionen als Partner vertreten waren.

Mit jeder Bergdorf-EM stehen nicht nur die Spiele selbst, sondern auch die landschaftlich reizvollen Regionen und deren Bewohner im Mittelpunkt. Das macht den besonderen Reiz der Turniere aus. Die natürlichen Randgeschichten ergänzen die besonderen Events und locken immer mehr Besucher zu den Spielen. In den vergangenen 15 Jahren konnte der Verein mit seinen originellen und verrückten Aktivitäten um die 29‘000 zusätzlichen Übernachtungen an den Austragungsorten der Bergdorf-EM generieren. Damit präsentiert sich die Idee unter anderem auch als ein Element der touristischen Wertschöpfung in der Gastgeber Region und den teilnehmenden Destinationen. Das ist eine enorme Zahl vor allem, wenn man bedenkt, dass es in diesen faszinierenden ländlichen Regionen teilweise eine beschränkte Anzahl Betten gibt. Dazu kommt, dass die Turniere zumeist in der Zwischensaison oder in der Nachsaison stattfinden, in denen es ohnehin weniger Nachfrage gibt.

Interessant ist dieser Umstand natürlich für alle Regionen und ihre Gastbetriebe, die als Executive Members der Bergdorf-EM eingetragen sind und damit ihre eigene touristische Wertschöpfung deutlich steigern können. Mit der Mitgliedschaft als Executive Member lassen sich die Interessenten über die Landesgrenzen hinaus begeistern. Vor allem sind es auch dann wieder die spannenden Randgeschichten, die die Fans überraschen und in den Bann ziehen. Die spannendste Sache dabei ist, dass die Aktiven der jeweils acht Länder keine Profi-Fussballer sind. Es sind einfache Amateure, die einer Arbeit nachgehen, in ihrer Freizeit im Verein Fussball spielen und nun Teil einer besonderen Geschichte werden.

Mittlerweile gehört die Berdorf-EM zum Tourismus wie der Ball zum Spiel. Und die Geschichte geht weiter. Immer mehr Regionen erfahren von der aussergewöhnlichen Idee der Bergdorf-EM und bewerben sich als Teilnehmer oder als Austragungsort an. Trotz dieses grossen Interesses will der Verein aber klein und bescheiden bleiben. Nur das sichert die gewohnte Exklusivität und bietet Spiele auf wahrlich höchstem Niveau.

Dass davon der Tourismus profitiert, bestärkt die Gedanken, auch weiterhin die Bergdorf-EM als eine Besonderheit im internationalen Fussballkalender zu veranstalten. Und weil dies so ist, freuen sich die Verantwortlichen, für die Bergdorf-EM 2022 in Zermatt schon jetzt eine Anzahl von um die 1‘500 zusätzlich generierten Übernachtungen melden zu können. So kann ein kleines Leuchtturmprojekt auch Grosses erreichen.

SKIFUSSBALL? … EIN BISSCHEN SPASS MUSS SEIN!

SKIFUSSBALL? … EIN BISSCHEN SPASS MUSS SEIN!

Wer die Storys rund um die Bergfussball-EM aufmerksam verfolgt, der weiss, dass immer wieder originelle Randgeschichten aus ländlichen Region im Alpenraum publik werden. Dazu gehört auch eine interessante Entwicklung, deren Ausgangspunkt durchaus der Bergfussball sein kann. Während im Sommer die fussballbegeisterten Menschen in den Alpen immer wieder Möglichkeiten finden, ihren Lieblingssport auch in der Höhe auszuüben, macht dies im Winter bei viel Schnee und Kälte doch etwas mehr Umstände.

Und so kamen wir in den Walliser Bergen plötzlich auf die verrückte Idee des Skifussballs … bisher eine einmalige Szene für Filmaufnahmen. Der Bergfussball mit Spielen auf Gletscher und Schnee hat in Kürze viele Freunde gefunden und immer wieder erreichen uns weisse Fussballbilder im Schnee aus aller Welt. Und wer weiss, vielleicht sind es sogar einige Akteure der Bergdorf-EM 2022 in Zermatt, die sich in der kalten Jahreszeit aus das verrückteste Fussballturnier der Alpen vorbereitet haben.

Bekannt ist, dass auch Skistars im Training regelmässig Fussball spielen. So verwundert es nicht, dass die Bergdorf-EM zahlreiche Botschafter:innen des alpinen Skisports in seinen Reihen weiss u. a. Anja Pärson, Pirmin Zurbriggen, Annemarie Moser-Pröll.

In Zermatt wird mit der Bergdorf-EM 2022 und den Weltcup Rennen nun „Skifussball“ zelebriert.

EIN VEREIN GEHT ANDERE WEGE

EIN VEREIN GEHT ANDERE WEGE

Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Verein Bergdorf-EM ist ein Verein wie viele andere in der Schweiz. Wohl wissend, dass die Vereinsarbeit gerade in der Schweiz ein festes Bindeglied in der Gesellschaft ist, gehen wir im Verein Bergdorf-EM im Einzelnen doch immer wieder auch andere Wege. Dafür möchten wir hier ein paar Beispiele bieten.

Ballspenden für den guten Zweck

Unser erster Gedanke geht hin zu den Ballspenden. Wer Fussball im Verein hoch am Berg spielt, der weiss, dass gerade dort immer wieder eine Menge Bälle verloren gehen. Schnell rollt dann der Ball den Berg hinab und wird unter Umständen nie wieder gefunden. Aus dem, was eigentlich ein Verlust ist, haben wir einen Gewinn gemacht. Einen Gewinn für die vielen sozialen Projekte, die wir im Verein Bergdorf-EM mit SportMeetsCharity seit Geburt der Bergdorf-EM unterstützen. Gemeinsam mit unseren Sponsoren haben wir die Idee der Ballspende erfunden, die sehr schnell auch ein grosses mediales Echo ausgelöst hat. So spenden unsere Sponsoren für jeden verlustig gegangenen Ball einen wertvollen Beitrag an unsere karitativen Projekte. Ob Unternehmen, Privatpersonen oder Institutionen, immer wieder erreichen uns hilfreiche Ballspenden. Dafür im Namen der Menschen, denen wir damit helfen konnten, einen grossen Dank.

Über die Ballsuche berichtete beispielsweise Canal 9: http://kanal9.ch/tagesinfo-vom-21-07-2017/

Erste hybride Zeitung für den Bergfussball

Ein weiteres Highlight in unserer Vereinsarbeit haben wir in den letzten Wochen auf den Weg gebracht. Die Rede hier ist von unserer ersten Bergdorf-EM Zeitung, die erste Zeitung für den Bergfussball überhaupt. Mit diesem Novum setzen wir ein klares Zeichen, zumal wir diese Zeitung hybrid herausgegeben haben. Das bedeutet, dass es die neue Bergdorf-EM Zeitung sowohl in Print als auch in einer digitalen Version gibt. So erreichen wir viele Interessenten und Fans mit natürlichen Fussballgeschichten und unseren sozialen Projekten auf eine besondere Weise.

Bergdorf-EM 2022 mit besonderen Highlights

Im Vorfeld der kommenden Bergdorf-EM in Zermatt zeigen wir als Verein auch eine besondere Klasse. So geht es uns niemals nur darum, den Bergfussball allein zu zelebrieren. Gern verbinden wir damit auch aussergewöhnliche Events, mit denen wir Vereinsmitglieder, unsere Executive Members, Fans, Unternehmen und Sponsoren sowie die zahlreichen Unterstützer auf eine besondere Weise zusammenbringen. So werden wir am 6. Juli 2022 hoch über Zermatt im Bergrestaurant „Chez Vrony“ unseren SportMeetsCharity-Partner und Netzwerk-Abend durchführen. Und besonders freuen wir uns auf den Gala-Abend „Magie der Alpen“ im Rahmen der Bergdorf-EM 2022 im Grand Hotel Zermatterhof in Zermatt. Hier werden sich wieder ungezählte Gelegenheiten für Begegnungen in einem ausgezeichneten B2B- und B2C-Netzwerk bieten.

Vereinsmitglieder, Executive Members und Sponsoren in einer starken Gemeinschaft

Wenn wir davon schreiben, dass der Verein Bergdorf-EM andere Wege geht, dann meinen wir auch immer unsere vielen Mitglieder aus allen Bereichen der Gesellschaft. Jedes Mitglied hat ein Mitspracherecht an den Entscheidungen, wie sich der Verein Bergdorf-EM weiterentwickeln soll. Und so laden wir gern jeden Einzelnen ein, Mitglied im Verein Bergdorf-EM zu werden, unsere originellen Events und Aktionen mitzugestalten und ein Teil einer besonderen Gemeinschaft zu werden. Zu dieser gehören übrigens auch unsere mittlerweile über 170 Sponsoren aus aller Welt, denen wir an dieser Stelle gern einmal Danke für ihr grossartiges Engagement für den Bergfussball und unsere sozialen Projekte sagen wollen. Und eines können wir hier auch versprechen: Der Verein Bergdorf-EM wird immer wieder und immer weiter andere Wege gehen.