ZWEI TAGE VOLLER ERLEBNISSE

ZWEI TAGE VOLLER ERLEBNISSE

Bergdorf-EM Mitglieder- und Partner Event 2021

Schönste Erinnerungen an das italienische Piemont und eine Menge persönlicher Kontakte sind das, was vom Vereins Event 2021 bleibt. In einem sind sich alle Teilnehmer einig: Wir werden diese zwei wundervollen Tage nicht vergessen. Nicht vergessen werden wir den manchmal schon fast staatsmännischen Empfang, die tolle und überaus üppige Kulinarik, wundervolle Natureindrücke und die gemütlichen Stunden am Abend im italienischen Macugnaga. Dazu kommen viele  persönliche Begegnungen und besondere Momente, die wir in unserem ausführlichen Beitrag zusammengefasst haben.

Das Mitglieder- und Partner Event 2021 des Vereins Bergdorf-EM bleibt eine schöne Erinnerung

Während auf den Alpen in den Schweizer Bergen der grosse Alpabtrieb ansteht, machten sich am 28. und 29. August 2021 30 Gäste und Mitglieder des Vereins Bergdorf-EM auf, die grenznahe italienische Bergregion rund um Domodossola, Macugnaga und das Monte Rosa Bergmassiv zu erkunden. Mit viel Spass, einem bunten Potpourri typisch italienischer Kulinarik und immer fast schon staatsmännisch aufgenommen, erfuhren die Teilnehmer, was Gastfreundschaft im italienischen Piemont wirklich bedeutet, immer mit dem Fokus auf die soziale Verantwortung des Vereins Bergdorf-EM.

Neben einer locker unkomplizierten Netzwerkarbeit blieb dann auch jede Menge Raum für die besonderen Begegnungen, Naturerlebnisse en masse und unverfälschten Spass am Leben. Und das alles mit dem klaren Bekenntnis „vorwärts schauend“, auch zum nächsten VIP-Event des Vereins Bergdorf-EM wieder zusammenzukommen.

Nun wäre es ein Einfaches, in einer Art Reisetagebuch die Route und Erlebnisse nachzuvollziehen. Wir haben uns jedoch auf die schönsten Momente unserer Reise konzentriert und lassen Sie gern ein wenig daran teilhaben.

Herzliches Willkommen auf höchstem Niveau

Nicht nur angesichts der Höhe der Berge auf der italienischen Seite der Alpen fühlten wir uns auf höchstem Niveau angekommen. Nach der Anreise aus allen Richtungen der Schweiz und selbst aus dem nördlichen Hamburg fuhren wir durch den historischen Simplon-Tunnel direkt ins Piemont. Von Domodossola fuhren wir in unseren exklusiven Luxus-Reisebus in unsere Partnergemeinde Piedimulera. Schon hier im Restaurant & Bar „Ciao Belli“, wie übrigens an allen anderen Stationen unserer Reise auch, wurden wir fast schon staatsmännisch von den begeisterten Gastgebern empfangen. Mit Schweizer Fahnen und italienischen Flaggen wurde uns eine Begrüssung zuteil, die wir so eigentlich gar nicht erwartet hatten.

Da durfte man sich schon wie ein gern gesehener Gast aus der Nachbarschaft fühlen. Für uns war das nicht nur ein Zeichen der persönlichen Begrüssung, sondern auch ein Symbol dafür, welche international begeisternde Kraft unser Verein mit der besonderen Idee der Bergdorf-EM für die ländlichen Regionen Europas in sich trägt. So fühlten wir uns alle sofort zu Hause im Land des Europameisters mit einer echten Gastfreundschaft für knapp zwei Tage.

Italienische Kulinarik vom Besten

Wer die Schweizer kennt, weiss auch, dass wir echte Genussmenschen sind. So wie auch unsere Gäste aus ganz Europa, die jeweils gern und begeistert an unserem diesjährigen VIP-Event teilgenommen haben. Und dass guter Geschmack keine Grenzen kennt, durften wir immer wieder erfahren. Wo immer wir für kurz oder lang unser Quartier aufgeschlagen haben, wurden wir mit einer exzellenten Kulinarik überrascht, die vom kleinen Apéro oder Imbiss bis hin zum opulenten Mehr-Gänge-Menü immer mehr bereithielt, als wir erwartet hatten, für jeden Geschmack. Wenn gleich natürlich auch Klischees wie Pizza und Pasta serviert wurden, hielt die regionale italienische Küche immer wieder neue Highlights der italienischen Küche bereit.

Neben den feinen und deftigen Leckerbissen gab es immer auch die besten Getränke. Und so wurde die kulinarisch erstklassige Bewirtung ein untrennbarer Teil der Gastfreundschaft, die uns hier in den italienischen Bergen im Valle Anzasca entgegengebracht wurde.

Natur Eindrücke von der anderen Seite der Berge

Auf den ersten Blick ähnelt die Bergwelt auf der anderen Seite der Grenze doch dem, was wir aus der hohen Welt der Walliser Berge gewohnt sind. Und doch ist es hier anders. Ebenso so grossartig und eindrucksvoll wie auf der Schweizer Seite begrüssen uns hier hohe Gipfel mit steilen Bergstrassen, eng an den Felsen geschmiegte Häuser und Hütten und Dörfer oder kleine Städtchen, die so ganz typisch für die alpine Welt sind. Was hier tatsächlich etwas anders ist, dürfte die andere Art der Aufmerksamkeit der Leute sein, die sich hier immer wieder über die Gäste aus aller Welt freuen und mit viel Authentizität und Freude ihre Lebenswelt präsentieren.

Dazu gehört natürlich auch das Monte Rosa Bergmassiv, das uns bei jedem Blick aus unserem Hotel mit seiner mächtigen Erscheinung begrüsste und in den Bann gezogen hat. Trotzdem, dass wir uns hier quasi einen Steinwurf von der Schweizer Grenze befinden, tauchen wir ein in eine andere Welt. Ein Ausflug zur goldenen Madonna am Monte Rosa Pass auf ca. 2‘800 m ü. M. führt uns direkt von Macugnaga in die magische Welt des Monte Rosa Massivs, dass beiderseits der Grenze zu einem beliebten Ausflugsziel gehört. Klar wird, dass hier mit den Schmugglerwegen auch der europäische Goldrausch allgegenwärtig gewesen sein muss, wenngleich dieser mit den amerika-nischen Träumen vom grossen Geld oder gar vom sagenumwobenen Eldorado nichts zu tun hat.

Auch wenn heute kaum noch jemand in den italienisch-schweizerischen Alpen nach Gold sucht, gab es hier doch einmal so etwas wie eine wahre Goldgräberstimmung. Stumme Zeugen davon sind nicht nur die goldenen Madonna auf dem Monte Rosa Pass, sondern auch ein Schaubergwerk, in der sich die Arbeit der Goldsucher aus längst vergangenen Zeiten nachfühlen lässt mitsamt den Mühen, hier einen Stollen von um die 120 Meter in den Berg zu treiben.

Und jetzt sind auch wir gefangen in so etwas wie einer wahren Goldgräberstimmung, die sich allerdings darauf bezieht, wie wir als Verein Bergdorf-EM noch mehr Begeisterung für den ursprünglichen Bergfussball erzeugen könnten. Neben den lockeren Gesprächen kommt es da auch schon mal zur Fachsimpelei und irgendwie warten alle nur darauf, dass die nächste Bergdorf-EM nach der Verschiebung ins 2022 endlich starten kann.

Ausgelassenheit am Abend

Wer über den Tag hinweg viele Freundschaften geschlossen, die Bergwelt des italienischen Piemont erlebt und immer wieder zahlreiche Eindrücke gesammelt hat, der konnte am Abend glücklich ins Bett fallen. Nicht so in unserer bunt gemischten Truppe. Nach dem reichhaltigen Abendessen blieb Zeit für Musik, Spass, angeregte Gespräche und auch das eine oder andere Tänzchen. Die Bedingungen dafür waren in unserem Hotel bestens und der extra angereiste Musiker Ben Berg sorgte dafür, dass bis Mitternacht keine Langeweile aufkommen konnte.

Zwischen Speis und Trank in der faszinierenden Bergwelt sorgte die Fotoausstellung inmitten  angeregter Gespräche aus der Bergdorf-EM Geschichte für beste Erinnerungen.

Und der Abschied von unseren Freunden in unserer Partnerregion Piemont ist uns dann doch schwer gefallen. Aber in jedem Abschied schwingt auch die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen mit, spätestens beim nächsten VIP- und Mitglieder Event des Vereins Bergdorf-EM, für den die Vorbereitungen bereits anlaufen.

Wohin es dann gehen wird, verraten wir heute noch nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es wieder ein aussergewöhnlicher Ort mit besonderen Highlights sein wird, an dem sich die Freunde und Mitglieder des Vereins Bergdorf-EM zum nächsten Event treffen werden. Lassen Sie sich einfach überraschen oder noch besser, werden Sie Mitglied des Vereins Bergdorf-EM. Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie die karitativen SportMeetsCharity- und Bergprojekte in der schützenswerten Alpenwelt.

DIE BERGDORF-EM IST EINE IDEE, DIE JETZT ERST RECHT WEITERLEBT

DIE BERGDORF-EM IST EINE IDEE, DIE JETZT ERST RECHT WEITERLEBT

Auch nach der nunmehr zweiten Verschiebung der Bergdorf-EM von 2020 in das Jahr 2022 bleibt das aussergewöhnlichste Fussballturnier Europas ein wahres Leuchtturmprojekt. Das unterstreicht der Präsident des Vereins Bergdorf-EM, Fabian Furrer, im neuesten Broadcast Beitrag. 

Stolz ist Fabian Furrer vor allem darüber, dass die Sponsoren und Partner der Bergdorf-EM in dieser fordernden Zeit unbeeindruckt an der besonderen Idee felsenfest festhalten. Und mit der Plattform shoutout.de konnte sogar ein neuer, wertvoller Partner für die Bergdorf-EM und das karitative Projekt SportMeetsCharity hinzugewonnen werden. Auch dazu lesen Sie hier mehr.

Die Corona-Pandemie stellt tagtäglich neue Anforderungen an unser Zusammenleben. Zwischen Verzicht und Hoffnung bewegen wir uns in einem Raum, der manchmal ausweglos und für so manchen auch schon hoffnungslos zu sein scheint. Gerade in solchen Zeiten sind Leuchttürme die wichtigen Orientierungspunkte im Leben jedes Einzelnen aber auch der gesamten Gesellschaft.

Mit der Bergdorf-EM besteht genauso ein Leuchtturm-Projekt weiter, welches täglich auf seine ganz besondere und positive Weise zeigt, dass Leben sinnvoll und Hoffnung lohnend sind. Dies bringen wir mit der Bergdorf-EM auf www.bergdorfem.com zum Ausdruck. Ein karitatives Projekt, das mit den Möglichkeiten einer Bergdorf-EM unterstützt wird, ist SportMeetsCharity. Unter diesem Hilfsprojekt versammeln sich viele soziale Initiativen, die vom Verein Bergdorf-EM, von den Sponsoren und Werbepartnern aber auch von externen Plattformen unterstützt werden.

COVID-19 kann uns vielleicht bremsen, aber nicht aufhalten

Im neuesten Broadcast der Bergdorf-EM äussert sich Fabian Furrer, der Präsident des Vereins Bergdorf-EM, zu den Verunsicherungen bezüglich der Austragung der Bergdorf-EM. Diese war ja eigentlich schon für 2020 geplant, wurde dann aber zunächst ins Jahr 2021 verschoben. Und auch in diesem Jahr wird die Bergdorf-EM nicht stattfinden. Wichtig für den Verein, für die Sponsoren und Partner der Bergdorf-EM ist, das dieses aussergewöhnlichste Fussballturnier Europas unter wirklich sicheren Bedingungen stattfinden kann. Für die Teams mit deren Familien, genauso, wie für Zuschauer, Fans und die zahlreichen HeleferInnen.

Deshalb hat sich der Verein entschieden, die Bergdorf-EM bereits jetzt in das Jahr 2022 zu verschieben. Dieser erweiterte Zeitrahmen schafft den Organisatoren Raum und Zeit für eine wirklich sichere Bergdorf-EM. Der Austragungsort ist noch nicht bestimmt. Der Ehrenbotschafter der Bergdorf-EM, Sepp Blatter, gab zu überdenken, dass bisher keine UEFA Europameisterschaft am gleichen Ort stattgefunden hat. Und so hat der Verein Bergdorf-EM mit seinen zahlreichen Mitgliedern ein Findungskomitee eingesetzt, um die zahlreichen Bewerbungen zu prüfen, damit
die Bergdorf-EM 2022 erneut zu einem völkerverbindenden Fussballevent in der faszinierenden Bergwelt wird.

Mittlerweile stehen verschiedene attraktive Austragungsorte in der engeren Auswahl, einer davon will sogar eigens für die Bergdorf-EM einen eigene alpinen Fussballplatz errichten. Wir berichten aktuell, sobald eine Entscheidung für den Austragungsort der Bergdorf-EM 2022 getroffen wurde.

Sponsoren und Partner stehen weiterhin fest zur Bergdorf-EM

Während für viele andere geplanten und verschobenen Veranstaltungen die Sponsoren reihenweise abspringen, freut sich der Verein Bergdorf-EM über das konsequente Festhalten der bereits gewonnenen Sponsoren an der Idee der Bergdorf-EM. Immer wieder kommen Meldungen seitens der Unterstützer, die den Machern der Bergdorf-EM Mut machen und sie in dem Willen bestärken, die Bergdorf-EM trotz aller Erschwernisse sobald als möglich durchzuführen.

Und es bleibt nicht allein bei den bestehenden Sponsoren und Unterstützern, es werden regelmässig neue Partnerschaften geknüpft. Mit der Plattform shoutout.de hat die Bergdorf-EM einen neuen, weiteren etablierten Partner gefunden, der die aussergewöhnliche Idee des Bergfussballs in Kombination mit dem karitativen Projekt „SportMeetsCharity“ ab sofort prominent mit unterstützt.

Auf shoutout.de unterstützen solche Persönlichkeiten wie Bernd Heynemann, Peter Ries, Beat Ambord, Jean-Pierre Bringhen, Maria Gross, Maura Porrmann, Ylena In-Albon und viele weitere die Idee der Bergdorf-EM und des karitativen Projektes, das dahinter steht.

Mit Ihren persönlichen Grüssen und Wünschen von Prominenten können Menschen wie Du und ich SportMeetsCharity unterstützen, ganz einfach auf shoutout.de. Einige Prominente spenden die gesamten Einnahmen zu Gunsten der vielfältigen Projekte von SportMeetsCharity. Also auch über die Bergdorf-EM hinaus ein spannendes und lohnenswertes Projekt, das der Verein gern mitträgt.

Schwierige Zeiten brauchen Orientierung

Das wird besonders in der derzeitigen Phase der Corona-Pandemie deutlich. Während sich viele aus ihrem Engagement zurückziehen, das gesellschaftliche Leben manchmal stillzustehen scheint und die Freude am Leben doch etwas eingetrübt ist, steht der Verein Bergdorf-EM voll zu seinen Ideen mit der gesellschaftlichen Verantwortung dahinter.

Genau solche Leuchtturm-Projekte sind es, die die Zeit überdauern und auch in schwierigen Zeiten Halt und Hoffnung geben können. Wir wünschen uns, dass die Menschen optimistisch in die Zukunft schauen und dabei gern auch an unserer Seite sind. Schon weil wir mit SportMeetsCharity wertvolle soziale Projekte am Laufen halten, die sich ohne unsere Hilfe sehr stark einschränken müssten.

„ALPENHEXE“ UND BERGDORF-EM FÜR KINDER IN MOLDAWIEN

„ALPENHEXE“ UND BERGDORF-EM FÜR KINDER IN MOLDAWIEN

Die „Alpenhexe“ Gewürzmischung und der Verein Bergdorf-EM sind Partner in der Unterstützung humanitärer Projekte. Eines dieser Hilfsprojekte befasst sich mit der Organisation und Finanzierung von Kinderferien für bedürftige Kinder aus Moldawien. Bereits für knapp 50 Kinder konnten Spenden gesammelt werden, die erholsame und fröhliche Kinderferien in 2021 möglich machen. Was das Engagement des Vereins Bergdorf-EM und der „Alpenhexe“ ausmacht und wie Sie selbst armen Kindern in Moldawien helfen können, erfahren Sie im ausführlichen Beitrag.

Die Alpenhexe engagiert sich! Mit jeder Gewürzmischung „Alpenhexe“ werden soziale Projekte gefördert

Ein schwieriges Jahr 2020 liegt hinter uns. Und noch ist nicht klar, wie sich das Jahr 2021 zeigen wird. Die weltweite Corona-Pandemie bestimmt die Meldungen von überall aus der Welt und lässt mit immer neuen Rekordzahlen an Infizierten und Toten viele andere Brennpunkte der Welt in Vergessenheit geraten. Dabei sind es doch gerade die sozial Schwachen, die jetzt unserer besonderen Hilfe und Unterstützung bedürfen. Die Macher der „Alpenhexe“ Gewürzmischung unterstützen gemeinsam mit dem Verein Bergdorf-EM soziale Projekte, beispielsweise in Moldawien oder Kirgistan.

Kinderferien als Lichtblick in dunklen Zeiten

Ein Projekt, das vom Verein Bergdorf-EM gemeinsam mit der „Alpenhexe“ finanziell, organisatorisch und strukturell unterstützt wird, sind Kinderferien für benachteiligte Kinder in Moldawien. Wenn Kinder in armen Familien im ehemaligen Kriegsgebiet gross werden, dann müssen sie auf Vieles verzichten. Der Alltag bewegt sich zwischen Armut, schlechten Wohnbedingungen, mangelnder Schulbildung, wenig Privatsphäre und keinerlei Zeiten für Erholung und Entspannung. Unter solchen Bedingungen ist eine Kindheit alles andere als schön und wird oftmals nichts weiter, als der erste Schritt in ein Leben voller Armut und Entbehrung sein. Ein Teufelskreis aus Armut, vernachlässigter Bildungschancen, Kinderarbeit und Verzicht setzt sich in Gang und bestimmt das Leben der Kinder bis weit in das Erwachsenenalter hinein. Nicht selten werden die armen und vernachlässigten Kinder von heute die Eltern der armen Kinder von morgen sein. Der Verein Bergdorf-EM unterstützt bereits seit vielen Jahren Kinderheime in den armen Regionen Europas, so beispielsweise auch in Moldawien oder Kirgistan. Die Bereitstellung von Mobiliar, Schulmaterialien und Spielzeugen werden ergänzt von Spenden für Kinderferien, die vor allem den Ärmsten unter den Armen zugute kommen sollen. Ein paar Tage schöner Erlebnisse, fröhlicher Kinderspiele und unbeschwerter Kindheit können das Unterpfand für wenigstens ein wenig Glück in der Kindheit sein. Und solche Ferien sind nicht selten auch ein Ansporn für das Streben nach einem anderen, besseren Leben und entsprechenden Bemühungen schon in der Kindheit.

Jede verkaufte „Alpenhexe“ ist ein Gewinn für die Kinder

Der Verkauf der Gewürzmischung „Alpenhexe“ ist von Beginn an eng mit der humanitären Arbeit des Verein Bergdorf-EM verbunden. Damit ist die „Alpenhexe“ Gewürzmischung an den Start gegangen und damit unterstreicht sie bis heute ihr soziales Engagement für die Ärmsten. Dabei investieren wir bewusst nicht in anonyme Projekte, sondern haben uns ganz gezielt für die Kinderferien für Kinder in Moldawien entschieden. Von jeder verkauften Gewürzmischung „Alpenhexe“ geht ein Anteil direkt in das Hilfsprojekt des Vereins Bergdorf-EM nach Moldawien. Gemeinsam mit einigen anderen Projekten und Spenden ist es so gelungen, dass im Jahr 2021 schon jetzt genügend finanzielle Mittel für die Kinderferien von 49 Kindern aus Moldawien zur Verfügung stehen. Und der Betrag wächst mit jeder verkauften „Alpenhexe“ Gewürzmischung weiter, so dass wir sicherlich auch schon bald mehr bedürftige Kinder in die Ferien schicken können. Heute ist wohl der richtige Zeitpunkt und hier ist wohl der beste Platz, um uns bei den vielen Käufern der „Alpenhexe“ Gewürzmischung dafür zu bedanken, dass sie mit dem Kauf jeder Gewürzmischung zu einem guten Teil unsere sozialen Projekte mit tragen und unterstützen. Vielen Dank dafür! Zugleich wollen wir noch mehr Menschen ermutigen, sich mit dem Kauf der exzellenten „Alpenhexe“ Gewürzmischung an unseren konkreten sozialen Projekten zu beteiligen. Was für die Kunden der „Alpenhexe“ ein exklusives Geschmackserlebnis ist, wird für arme Kinder in Moldawien eine Zeit der fröhlichen Entspannung und sorgenfreier Ferien sein. Dafür stehen wir gemeinsam mit dem Verein Bergdorf-EM. Und wenn uns dann die dankbaren Briefe und Fotos der Kinder aus Moldawien erreichen, dann wissen wir, dass wir mit der „Alpenhexe“ Gewürzmischung mehr als nur guten Geschmack zu den Menschen gebracht haben. Und vielleicht gehören auch Sie schon bald zu unseren neuen Kunden, die den Kauf einer exklusiven Gewürzmischung mit der Unterstützung konkreter humanitärer Projekte verbinden wollen. Und gerade jetzt, wo alle Welt fast nur noch von Corona redet, ist es auch die Zeit von denen zu reden, die im grossen Nachrichtengeschäft um die Pandemie unterzugehen drohen. Unsere Einladung dazu steht. Eine Bestellung „Alpenhexe“ Gewürzmischung kann für arme Kinder in Moldawien ein Moment des Glücks bedeuten. Lassen Sie uns gemeinsam viele solcher Momente schaffen!

FUSSBALL WIRD ÜBERALL GESPIELT

FUSSBALL WIRD ÜBERALL GESPIELT

Auch wenn die Bergdorf-EM 2020 wegen der Corona-Pandemie in das Jahr 2021 verschoben werden musste, bleibt das internationale Interesse am aussergewöhnlichsten Fussball-Turnier der Alpen sehr hoch. Immer wieder wagen sich nationale und internationale Medienvertreter hier hoch in die Ottmar Hitzfeld GsponArena oberhalb von Staldenried, um hier vom Herzen des europäischen Bergfussballs zu berichten.

Am letzten Augustwochenende war es Dominic Nahr, der sich auf den Weg gemacht hat, die Ottmar Hitzfeld GesponArena zu erkunden. Im Interview mit Fabian Furrer, dem Präsidenten des Vereins Bergdorf-EM, bietet Dominic Nahr interessante und spannende Einblicke in die Welt, in der er als Journalist arbeitet.

In Afrika, in vielen Flüchtlingscamps und natürlich auch an den anderen politischen und sportlichen Hotspots der Welt erlebt er immer wieder, wie gross doch die verbindende Kraft des Sports, insbesondere des Fussballs ist. Sein klares Statement dazu: „Fussball wird überall gespielt“.

Derzeit arbeitet Dominic Nahr an einer etwa 10-seitigen Reportage über die Bergdorf-EM 2021, das Dorf Gspon und die Menschen hier. Auftraggeber sind die „New York Times“ und der Sportartikelhersteller Nike.

Schwer beeindruckt zeigt sich Dominic Nahr von der aussergewöhnlichen Arena und der menschlichen Nähe der Leute hier oben. Und er weiss schon heute, dass er auch im kommenden Jahr zur Bergdorf-EM 2021 kommen wird. Favorisiert für den Titel des Bergdorf-Europameisters 2021 sieht er dabei die Mannschaft der Schweiz.

EUROPÄISCHES GIPFELSPIEL IN ZERMATT #2021 IN VORBEREITUNG

EUROPÄISCHES GIPFELSPIEL IN ZERMATT #2021 IN VORBEREITUNG

Es wird ein wahrliches Gipfelspiel des europäischen Amateurfussballs werden, wenn Ende Februar 2021 eine Schweizer Mannschaft gegen England antreten wird. Dabei geht es um gleich mehrere Superlative, die den besonderen Wert eines solchen Spiels ausmachen.

Nachdem wegen der aktuellen Corona-Pandemie die Bergdorf-EM 2020 in den letzten Vorbereitungen abgesagt werden musste, orientieren sich die Macher des europäischen Bergfussballs auf ein anderes Highlight. Europas höchstes Fussballspiel wird im Februar 2021 auf dem Kleinen Matterhorn bei Zermatt in einer Höhe von über 3800 Metern ein echtes Leuchtturmprojekt sein. Bei winterlichen Bedingungen, in absoluter Höhenlage und unter internationaler Beobachtung findet dann ein Spiel statt, das den beteiligten Spieler alles abverlangen wird.

 

Die Vorbereitungen zu diesem Gipfeltreffen des europäischen Fussballs laufen bereits jetzt auf Hochtouren. So gab es Mitte Juli 2020 ein Treffen der Macher direkt vor Ort. Neben den Organisatoren waren auch der Kurdirektor der Gemeinde Zermatt, der Sicherheitschef der Gemeinde, Vertreter der Bergbahnen Zermatt AG, Hoteliers und ein deutsches Filmteam vor Ort. Alle gemeinsam machten sich ein genaues Bild von der Lage und konnten bereits erste Gespräche zu konkreten Abläufen und Fakten führen.

 

Damit geht der Verein Bergdorf-EM auch abseits von der abgesagten Bergdorf-Europameisterschaft 2020 aufsehenerregende Wege. Interessant dabei dürfte auch sein, dass das Spiel unter dem #2021 auch der Auftakt zu einer filmischen Dokumentation sein wird, die unter dem Titel „Gefangen im Geist und im Körper“ (GGK) bereits jetzt für grosses mediales Interesse überall in der Welt sorgt. Aber was liegt näher, als ein besonderes Fussballspiel mit einer besonderen Gesundheits-Dokumentation zu verbinden, die mit Experten und Prominenten besetzt das Grossartigste sein wird, was es bislang in diesem Bereich gibt.

 

Zusätzlich zu den Vorbereitungen auf das Spiel am Kleinen Matterhorn erreichen den Verein Bergdorf-EM auch heute noch eine Vielzahl von Nachrichten und Mails überall aus der Welt, die die Absage der Bergdorf-EM 2020 bedauern und den Organisatoren und Unterstützern Mut und Durchhaltevermögen zusprechen für die geplante Bergdorf-EM 2021.

 

Es wird also nicht ruhig um den europäischen Bergfussball und die damit unterstützten humanitären Projekte. Im Gegenteil, wenn das eine nicht geht, rückt eben das andere in den Fokus der Aktivitäten. Und dass dann eine Bergdorf-EM 2021 noch interessanter wird, dürfte aus dem Dreiklang Fussballspiel am Kleinen Matterhorn, Dokumentation GGK und Bergdorf-EM 2021 eine logische Folge sein.

 

Nunmehr dreht sich alles um das Höhenspiel im Februar in Zermatt und um die Vorbereitungen zur Dokumentation „Gefangen im Körper und im Geist“. Zu beiden Höhepunkten im Februar 2021 gibt es jetzt nicht nur die konkreten Aktivitäten, sondern auch umfangreiche und interessante Informationen unter www.bergdorfem.com und www.ggk.film/. Auf beiden Seiten finden sich auch spannende Gewinnspiele, die den Reiz an einem aktiven Interesse für die beiden Projekten noch grösser werden lassen. Attraktive Preise inklusive. Schauen Sie doch einfach mal rein!

DAS RESTAURANT „SPYCHER“ IM HOTEL ARISTELLA ZERMATT – EINE EXZELLENTE EMPFEHLUNG

DAS RESTAURANT „SPYCHER“ IM HOTEL ARISTELLA ZERMATT – EINE EXZELLENTE EMPFEHLUNG

Wer sich nach Zermatt im Wallis begibt, sollte dort in jedem Fall auch das Restaurant „Spycher“ im Hotel Aristella besuchen. Die Inhaber Katja und Bernard Perren überzeugen mit einer warmen Gastfreundschaft, die immer auch von einem hohen Mass an Aufmerksamkeit und Herzlichkeit begleitet wird.

Ich selbst kenne die beiden schon seit vielen Jahren und wir konnten auch schon unterschiedliche Anlässe gemeinsam gestalten. Das Schöne dabei ist, dass sich in der Person von Bernard Perren viele Facetten treffen. Als guter Koch und Hotelier hat er auch nicht die Begeisterung für das Curling verloren und bezaubert mit seiner ganz eigenen Weise, das traditionelle Alphorn zu spielen. Dies haben wir bereits mehrfach hautnah erleben dürfen und die Begeisterung ist immer gross.

So auch bei der winterlichen Auslosung zur Bergdorf-EM 2020 in Gspon, die ja nun eine Bergdorf-EM 2021 werden wird. Bei solchen Events spüren wir die Leidenschaft und die Verbundenheit mit unseren natürlichen Fussballgeschichten mit sozialer Verantwortung. Die Zermatter Hoteliers sind immer zuvorkommend, sich für unsere sozialen SportMeetsCharity-Projekte einzusetzen und starten dafür schon einmal die eher ungewöhnlichsten Aktionen.

So hatten wir bei ihm im Haus auch schon die UNICEF zu Gast. Und immer wieder sagt Bernard Perren „Ja“ zu unseren Aktionen und möchte damit helfen, Berge zu versetzen. Auch wenn er dabei seinen eigenen Beitrag eher als einen bescheidenen, aber eben nicht unbedeutenden sieht. Trotz seiner Erfolge ist Bernard Perren immer bodenständig und bescheiden geblieben.

Schaut man sich das Aristella und speziell das Restaurant „Spycher“ an, dann weiss man sehr schnell, warum es dafür vier Sterne gibt. Und vier Sterne sind dann ja auch schon eine Fast-Empfehlung für die deutsche Bergdorf-Mannschaft aus Steinbach-Hallenberg, trägt doch die deutsche Nationalmannschaft auf ihren Trikots auch vier Sterne.

Am 14. Juli 2020 waren wir zur Vorbereitung einiger Events für 2021 in Zermatt und haben im „Spycher“ einen überaus sehr herzlichen Empfang erleben dürfen. Schon das Amuse-Gueule, der kleine Gruss aus der Küche, und ein Aperó nach Walliser Art haben für angenehme Verblüffung gesorgt. Dabei war der Blick immer offen auf das Matterhorn gerichtet, was das besondere Swiss-Flair im „Spycher“ noch besonderer macht.

Mit dem Einsetzen der Dämmerung haben wir uns in den „Spycher“ mit Altholz-Ambiente zurückgezogen. Dort kann man sich dann mit oder ohne Kaminfeuer so richtig wohlfühlen. Mit dabei war auch unsere Film-Equipe, die zu dieser Gelegenheit auch einmal dem Koch intensiv über die Schultern schauen durfte. Da entdeckt man auch schon einmal das feinste Chateaubriand und geniesst die Riesen-Show, wenn dann direkt am Tisch charmant und exzellent flambiert wird.

Trotz der ausserordentlich guten Speisen und Getränke und dem ausgezeichneten Service, sind wir uns selber treu geblieben und mit dem hoteleigenen Elektro-Taxi unter dem funkelnden Sternenhimmel durch Zermatt fahren. So konnten wir das autofreie Zermatt mit einem Blick nach oben aufs weltbekannte Matterhorn bis zur letzten Sekunden geniessen und von seiner schönsten Seiten erleben.

Alles in allem war dieser Tag wirklich märchenhaft schön und rundum durchsetzt von optischen und kulinarischen Highlights, die uns das Herz immer wieder höher schlagen lassen. Und an solchen Tagen erinnert man sich sogar an die Erstbesteigung des Matterhorns, die am 14. Juli 1865, also vor exakt 155 Jahren einem gewissen Edward Whymper gelungen ist.

Und wenn wir jetzt schon auf das besondere Fussballspiel auf dem Kleinen Matterhorn in über 3883 Meter denken, dann wissen wir, dass im Februar 2021 das Hotel Aristella mit dem Restaurant „Spycher“ unsere erste Adresse sein wird.

WIR BLEIBEN AM BALL – DIESE ABSAGE IST EINE ZUSAGE

WIR BLEIBEN AM BALL – DIESE ABSAGE IST EINE ZUSAGE

Jetzt wird sich zeigen, was die (Fußball)Welt im Innersten zusammenhält. Wem es um echten Fußball geht, für den spielt es keine Rolle, wann echter Fußball stattfindet, sondern dass er stattfindet. Und jetzt wird sich schnell zeigen, wer es ernst meint, wer Teil der Lösung oder wer Teil des Problems ist.

Nächste Termine: Donnerstag, 9. Juli 2020 und Samstag, 11. Juli 2020. siehe nachfolgend. Wir bleiben mit Euch gemeinsam am Ball. Nehmt den Ball auf und schreibt gerne eine Email an titbergdorfemclub@gmail.com, was Ihr Euch vorstellt, für den natürlichen Bergfußball, für Sport, Bewegung, Ernährung und Gesundheit tun zu können.

Vielen Dank allen Unterstützern, die den Talk im Thüringer Wald (TiT) möglich machen. Denn ohne sie gäbe es keinen TiT und ohne TiT keine Deutsche Bergdorfnationalmannschaft aus dem Thüringer Wald. Diese trainiert am Donnerstag, 9. Juli 2020, 18.30 Uhr, auf dem Sportplatz am Köpfchen mit Fitnesstrainerin Monique Buchholz. Die Jungs müssen fitter, beweglicher und lockerer werden für den Berg. Deshalb bringt Monique Musik und Verstärkung mit. Zwei Frauen kümmern sich um zwölf Jungs. „Das wird eine harte Trainingseinheit“, verspricht Monique, die Trainer David Reich auch schon für das Thema Ernährung sensibilisiert hat.

Zwei Tage später, am Samstag, ist wieder Zeit für den TiT-Bergdorf-EM-Club (TiT-BDEM-Club). Ein Talkformat aus den Tiefen des Thüringer Waldes. Aus Trusetal. Ex-Leistungssportler Jens Robus stellt seinen Büroclub dafür zur Verfügung. Im TiT-Bergdorf-EM-Club kommen im Gespräch mit den TiT-Initiatoren Dr. Kristin Lenk oder Mirco Robus Menschen zu Wort, die etwas zu sagen haben.

 

Am Samstag, 11. Juli 2020, ist Olympiasieger Frank Ullrich zu Gast.

Der Club-Talk wird aufgezeichnet und in Kürze online zu sehen sein. Die Presse ist hiermit herzlich eingeladen, dabei zu sein. Uhrzeit und Anschrift sind mit einer kurzen Email-Anmeldung mit Namen und Medium an titbergdorfemclub@gmail.com zu erfahren. Dr. Kristin Lenk: „Es bleibt also bei dem Motto Ein Ziel. Ein Weg. Ein Team. Die Absage ist für uns eine Zusage. Zustimmung versus Ablehnung. Pro Nachhaltigkeit, pro Werbung für die Heimat, pro echten Fußball, der sich durchsetzen wird. Kurz um. Jetzt erst recht. Wir werden viele und die besten Möglichkeiten haben, in den nächsten Wochen und Monaten zu zeigen, was der Thüringer Wald zu bieten hat. Jede Idee ist willkommen und wert, sich diese gemeinsam anzuschauen. Ein Ziel. Ein Weg. Ein Team.“

THÜRINGEN LÄUFT ZUR BERGDORF-EM AUF – #BERGDORFEM2021

THÜRINGEN LÄUFT ZUR BERGDORF-EM AUF – #BERGDORFEM2021

Das kleine Steinbach-Hallenberg aus dem Thüringer Wald stellt die Mannschaft zur Bergdorf-EM 2021. Schon jetzt bereiten sich die Thüringer voller Herzblut und mit prominenter Unterstützung auf ein Turnier vor, dass in jeder Hinsicht besonders sein wird. Schon weil die Ottmar Hitzfeld GsponArena knapp 1‘400 Meter höher liegt, als der Trainingsplatz in Steinbach-Hallenberg. Den Fernsehbeitrag, das Statement von Mirco Robus und die deutsche Hymne zur Bergdorf-EM finden Sie hier.

Dieser Artikel wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von https://www.srf-online.de/

Thüringen läuft zur Bergdorf-EM auf

Noch bevor die Bergdorf-EM 2020 offiziell abgesagt und auf das Jahr 2021 verschoben werden musste, war das Südthüringer Regionalfernsehen zu Gast in Steinbach-Hallenberg. Dort auf dem Sportplatz Am Köpfchen trainieren die deutschen Fussballer für die Teilnahme an der Bergdorf-EM.

Und sie sind mit vollem Herzblut und grossem persönlichen Einsatz dabei. Mit dabei auch die Thüringer Milchkönigin 2018-2020, der Bürgermeister der Gemeinde Steinbach-Hallenberg und Mirco Robus, der unter anderem auch für das deutsche Fussball-Magazin „Kicker“ schreibt.

Speziell in der Vorbereitung der Bergdorf-EM haben die Initiatoren des Talks im Thüringer Wald (TiT), Frau Dr. Kristin Lenk und Mirco Robus, auch den “TiT-Bergdorf-EM-Club” gestartet, in dem unter anderem Prominente mit Weltklasse, die etwas zu sagen haben, im Gespräch über die Bergdorf-EM, die teilnehmenden Mannschaften, Sport, Gesundheit, Ernährung und Bewegung sind.

Nun, da auch die Fussballer aus Steinbach-Hallenberg wissen, dass es keine Bergdorf-EM 2020 geben wird, bereiten sie sich mit der gleichen Energie, aber ein paar Verschiebungen in der terminlichen Planung, auf die Bergdorf-EM 2021 vor. Und das mit dem gleichen Enthusiasmus und Heldenmut, den sie auch vor der Verschiebung an den Tag gelegt haben.

Dazu passt dann auch gut die eigene deutsche Hymne zur Bergdorf-EM „Wir sind Gewinner“, die es ach schön zu hören gibt. Das alles zeigt, dass sich die deutschen Fussballer sehr gründlich auf die Bergdorf-EM vorbereiten und dabei nichts dem Zufall überlassen oder auf die leichte Schulter nehmen.

Immerhin gilt es dann 2021 auf einem Platz zu siegen, der knapp 1‘400 Meter höher liegt als der eigene Trainingsplatz. Die Thüringer Milch wird es dann allein nicht richten können. Wir sind gespannt und freuen uns auf den Auftritt der deutschen Bergfussball-Mannschaft in der Ottmar Hitzfeld GsponArena, wenn die Bergdorf-EM 2021 an den Start geht.

Hier gibt es den kompletten Filmbeitrag und weitere Informationen zur deutschen Mannschaft aus Steinbach-Hallenberg im Thüringer Wald.

WAHRE HELDEN AM BERG GEBEN NIEMALS AUF – WILLKOMMEN ZUR BERGDORF-EM 2021

WAHRE HELDEN AM BERG GEBEN NIEMALS AUF – WILLKOMMEN ZUR BERGDORF-EM 2021

Nach der Absage der Bergdorf-EM 2020 auf Betreiben des Gemeinderates der Gemeinde Staldenried ist eine traurige Ernüchterung in die Welt des natürlichen Bergfussballs eingezogen. Jahrelange Vorbereitungen, der Fleiss der vielen Helfer, das Engagement der Sponsoren und die Vorfreude der Fans und internationaler Mannschaften wurden von einem Tag auf den anderen praktisch auf Null gesetzt.

Dabei hatten sich die Organisatoren und Macher der Bergdorf-EM rund um den Präsidenten des Organisationskomitees, Fabian Furrer, auch nach Ausbruch der Corona-Pandemie fast schon penibel auf einen besonderen Höhepunkt in der Region vorbereitet. Ein fein strukturiertes Sicherheitskonzept, die Zusage von Bundesrat und Kanton und der Zuspruch tausender begeisterter Fans aus aller Welt waren jedoch für die Gemeinde Staldenried keine ausreichend starken Zeichen, mit der Bergdorf-EM 2020 in den Bergen des Wallis einen echten Leuchtturm aufzurichten. Aus unterschiedlichsten Gründen wurde das Fundament für eine erfolgreiche und sichere Bergdorf-EM in der Ottmar Hitzfeld GsponArena eingerissen, bevor darauf ein Event der Extraklasse mit breiter Wirkung hinaus in die Welt hätte stattfinden können.

„Du musst herrschen und gewinnen, oder dienen und verlieren, leiden oder triumphieren, Amboss oder Hammer sein.“ 

Dieses Zitat des grossen deutschen Dichters und Denkers Johann Wolfgang von Goethe umreisst am besten, wie sich die Protagonisten um die Durchführung der Bergdorf-EM 2020 positioniert haben. Hier muss aber auch jeder selbst wissen, welche Rolle er einnehmenwill. Die öffentliche Wahrnehmung geht dann sowieso ihre eigenen Wege, kann aber nur mit Aktivität, Offenheit und Engagement beeinflusst werden.

Einfacher gesagt: Jeder muss wissen, ob er Teil des Problems oder Teil der Lösung sein will. Das unterscheidet letztlich auch die Macher von den Zweiflern.

Verein Bergdorf-EM sendet starke Zeichen

Insbesondere der Vereinspräsident Fabian Furrer, der zugleich Präsident des Organisationskomitees der Bergdorf-EM 2020 ist, setzt mit seinem persönlichen Statement (LINK) zur Absage der Bergdorf-EM 2020 starke Zeichen. Hier geht es um Lösungen, um Versöhnung und vor allem um die Stärkung einer Bergregion, die mit dem aussergewöhnlichen und natürlichen Bergfussball-Event ein gutes Zeichen in die Welt hätte senden können.

Schon im ersten Moment, als durch den Gemeinderat Staldenried die Durchführung der Bergdorf-EM 2020 in Frage gestellt wurde, erklärten sich viele Gemeinden und Sportvereine aus dem In- und Ausland ungefragt bereit, die Spiele der Bergdorf-EM 2020 durchführen zu wollen. Dazu kam in einer öffentlichen Umfrage mit mehreren Tausend Teilnehmern ein klares Statement für die Durchführung der Bergdorf-EM noch in diesem Jahr, notfalls auch ausserhalb von Staldenried/Gspon.

Besonders Fabian Furrer, aber auch der Verein hinter der Bergdorf-EM, stellen sich klar auf die Seite eines kleinen Bergdorfes, das wie kaum ein anderes auf der Welt zum Symbol des natürlichen Bergfussballs geworden ist. Gspon ist der Geburtsort der Bergdorf-EM und soll auch die Heimat derselben bleiben. Das ist ein klares Statement für die Gemeinde, für die Region und für die Ziele, die mit der Bergdorf-EM verbunden sind. Und dazu gehören zweifelsfrei vor allem die Hilfen für karitative Organisationen und Zwecke in der Region und darüber hinaus.

Persönliche Statements zeigen die Verbundenheit zum natürlichen Bergfussball

 

Nachdem die Absage der Bergfussball-EM 2020 in der Ottmar Hitzfeld GsponArena öffentlich bekannt wurde, haben sich von überall aus der Welt die Freunde des Bergfussballs zu Wort gemeldet. Neben Bernd Heynemann und Martin Andermatt spricht auch Mirco Robus aus der deutschen Ecke über das, was den Bergfussball so besonders macht.

In seinem Wortlaut betont er, wie wichtig diese Art des Fussballspielsn für den Sport ist und was die deutsche Bergfussballmannschaft daraus macht. Direkt aus dem Thüringer Wald erfahren wir von den Vorbereitungen der deutschen Mannschaft und von dem grossen öffentlichen Interesse, dass dieses Event erzeugt. In einem speziellen Thüringer Talk melden sichProminente aus allen Teilen der Gesellschaft zu Wort, ein international bekannter Künstler kreiert besondere Kunstwerke, Musiker machen aus der Bergdorf-EM ein kleines Spektakel und Olympiasieger aus Thüringen zeigen, wie wichtig auch der nichtkommerzielle Sport sein kann.

Grosses Bedauern aber ach grosse Zuversicht vermittelt Bernd Heynemann als Schiedrichterlegende wenn er die Absage der Bergdorf-EM 2020 zuiefst btrauert, sich aber zugleich auf die Spiele im Jahr 2021 freut.

In dieselbe Gefühlslage findet sich Martin Andermatt als Trainer der schweizerischen Bergdorf-Fussballmannschaft ein. Für ihn ist wichtig, dass ein verschobenes Trnier nicht automatisch vergessen wird. Ein natürlicher Fussball ist das Wichtigste, was es gibt auf der Welt. Gepaart mit dem Teamgeist, den die Macher, Kommunikatoren und Sportler in einer grossen Gemeinschaft zeigen.

Bergdorf-EM 2020 wird zur Bergdorf-EM 2021

Nach der enttäuschenden Nachricht aus dem Gemeinderat Staldenried hätten die Organisatoren und Macher der Bergdorf-EM 2020 leicht aufgeben und das Turnier vollständig absagen können. Die wahren Helden am Berg erweisen sich aber gerade dann als wirklich heldenhaft, wenn sie sich auch einer schwierigen Situation stellen.

Und so war schnell klar, dass aus der Bergdorf-EM 2020 die Bergdorf-EM 2021 werden muss. Und zwar am selben Ort, in der Ottmar Hitzfeld GsponArena, hoch in den Bergen des Wallis. Wo sonst sollte ein solches Event stattfinden, wenn nicht hier? Jetzt setzen die Organisatoren alles daran, damit aus dieser Zuversicht auch Wirklichkeit werden kann. In aufwändiger Arbeit werden die Sponsoren und Unterstützer in ihrem Engagement gestärkt, zahllose Mails werden an die Freunde und Fans der Bergdorf-EM verschickt und auch in der offenen und jederzeit transparenten Kommunikation nach innen und nach aussen zeigen sich die Organisatoren als echte Macher.

Dasselbe Engagement erhofft sich der Verein jetzt auch von den Gemeinderäten aus Staldenried damit 2021 eine neue Bergdorf-EM gefeiert werden kann. Das tun auch ungezählte Fans von überall aus der Welt, die dem Verein Bergdorf-EM und der dahinter stehenden Idee weiterhin die Treue halten.

Aus heisst nicht Vorbei

Auch wenn es dann in diesem Sommer keine faszinierende Bergdorf-EM geben kann, ist das längst nicht das Aus für das Engagement von Fabian Furrer und seinem Verein. Schon in den kommenden Monaten werden aufsehenerregende Events an unterschiedlichen Standorten zeigen, mit welcher Kraft und Stärke der Verein seine Ideen in die Welt tragen kann. Ein wahrlich royales Fussballfest wird es wohl schon in den ersten Monaten des Jahres 2021 auf dem Kleinen Matterhorn oberhalb von Zermatt geben. Dazu startet dann eine aufwändige Fernseh-Dokumentation, die sich dem Thema Gesundheit in einer bislang nicht bekannten Breite und Tiefe widmet. Der grösste Streamingdienst der Welt hat diese Dokumentation mit Fachleuten, Experten und Prominenten jetzt schon eingekauft und sorgt damit auch dafür, den Ruf der Schweizer Berge weit in die Welt hinaus zu tragen.

So, wie das die Macher der Bergdorf-EM ohnehin schon immer tun. So werden beispielsweise die Broadcast Sendungen zur Bergdorf-EM fortgeführt, mit Gebärdendolmetscher und mit Untertiteln in mehreren Sprachen. Und auch die kleinen Extras wird es weiterhin geben. Aus der exklusiven Gewürzmischung speziell für die Bergdorf-EM 2020 „Magie der Alpen“ wird dann ein spannungsvoll erwartetes Kräutersalz mit Salz aus den Schweizer Bergen, versetzt mit den besten Kräutern der Alpen. Das gibt es übrigens schon ab dem 01. August 2020.

Und auch in Sachen Engagement für den karitativen Zweck mit SportMeetsCharity und für den natürlichen Fussball lässt der Verein nicht nach. Schon jetzt stellt man sich auf eine Bergdorf-EM 2021 ein, die dann sicherlich ein noch grösseres Fest für den natürlichen Fussball und für die Menschen in den Bergen sein wird.

Schön wäre es dann, wenn sich auch die Gemeinde Staldenried offen, aktiv, transparent und ehrlich zum Verein verhält und dann auch zeigt, dass dort echte Problemlöser und echte Macher am Ruder sind. Das ist nicht nur für die Idee der Bergdorf-EM wichtig, sondern vor allem für die Menschen in einer Region, die wie kaum eine andere vom Tourismus und von den Ideen und dem Heldenmut ihrer Bewohner lebt.

Auch wenn für dieses Jahr die Lichter am Leuchtturm-Projekt Bergdorf-EM 2020 erloschen sind, strahlt der Glanz weiter in die Welt. Bis dann im kommenden Jahr der Funke wieder erglüht und zum strahlenden Diamanten mit wirkungsvoller Strahlkraft über die Region hinaus wird.

Sicher ist sich da auch der Kommunikationschef der Bergdorf-EM 2020, Beat Ambord, der schon jetzt die kommende Bergdorf-EM als ein gutes Zeichen für die Menschen in der Schweiz, in Europa und überall in der Welt sieht. Weil wahre Helden eben niemals aufgeben. Erst recht dann nicht, wenn es schwierig wird. Über 170 Sponsoren, viele hundert Unterstützer und Helfer, ungezählte Fans, internationale Freunde und Interessenten und vor allem die Bewohner der Region sind dann die wichtigste Stütze, wenn es endlich heisst: Willkommen in der Ottmar Hitzfeld GsponArena zur Bergdorf-EM 2021, dem verrücktesten Fussballturnier in den Alpen!

EIN PERSÖNLICHES STATEMENT ZUR BERGDORF-EM 2021

EIN PERSÖNLICHES STATEMENT ZUR BERGDORF-EM 2021

Liebe Fans und Freunde der Bergdorf-EM, liebe Sponsoren und Interessenten,

aufmerksame Leser haben es bereits im Titel gelesen: Die Bergdorf-EM 2020 wird es nicht geben und ähnlich wie unsere grosses Schwester, die UEFA Fussball-Europameisterschaft, verschieben wir auch unser Turnier aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage nun doch in das Jahr 2021. Und deshalb kommunizieren wir unsere kommende Bergfussball-Europameisterschaft ab sofort als Bergdorf-EM 2021. Dieser Umstand und die vielen Meldungen rund um die eigentlich für den diesjährigen August geplante Bergdorf-EM veranlassen mich als Präsidenten des Vereins Bergdorf-EM und des Organisationskomitees der Bergdorf-EM 2020 zu folgendem persönlichen Statement.

 

Viele Menschen hier in der Region und insbesondere in der Gemeinde Staldenried haben sich voller Leidenschaft für die Bergdorf-EM 2020 engagiert und dabei nicht selten auch einen grossen persönlichen Einsatz gezeigt. Allerdings hat die Corona-Pandemie auch bei so manchem, jetzt kurz vor dem eigentlichen Start, so etwas wie kalte Füsse erzeugt. Und manchmal waren es sogar Arbeitgeber, Freunde, Bekannte oder die Familie, die Bedenken ob der aktuellen Lage über den Sinn der Veranstaltung gestellt. So sahen sich einige unserer Vereinsmitglieder aber auch andere Helfer und Unterstützer einem Druck ausgesetzt, dem sie nicht immer standhalten konnten. Und so wurde auch nicht selten die grosse Leidenschaft für den Bergfussball hinten angestellt oder sogar aufgegeben. Obwohl man doch die Leidenschaft als einen wichtigen Antrieb im Leben niemals aufgeben sollte.

 

Als Präsident des Verein Bergdorf-EM bin ich mir mit Roland Abgottspon, dem Ehrenpräsidenten des FC Gspon in einer Sache einig: Wir wollen die Bergdorf-EM an ihrem Geburtsort belassen. Die Idee der ersten Stunde war, hier auf dem höchstgelegenen Fussballplatz Europas zu spielen, Gspon und die Bevölkerung am Berg zu unterstützen und unsere Heimat, die faszinierende Bergwelt, positiv in Szene zu setzen. Unseren Slogan „Ein Dorf geht ungewöhnliche Wege“ haben wir nicht vergessen, und er wird uns weiter ein Leitbild sein, wenn wir die nächsten Aktivitäten des Vereins Bergdorf-EM vorbereiten und durchführen.

 

In den Querelen rund um die Austragung der Bergdorf-EM 2020 erhielten wir viele Gedanken, man könne das Turnier doch auch an einem anderen Ort durchführen. Wir hätten die Möglichkeit gehabt, die Bergdorf-EM 2020 an einen anderen Austragungsort abzugeben. Fast an jedem Tag in den letzten zwei Wochen haben uns starke Signale interessierter Austragungsorte aus dem In- und Ausland erreicht. Wir behalten diesen Event aber in Gspon und ich hoffe, das wird auch auf die Anerkennung aller treffen, die jetzt daran zweifeln. Für mich steht fest, es gibt für die Bergdorf-EM in der Schweiz nur Gspon. Dieses Bekenntnis sollten aber auch alle Leistungsträger abgeben, die direkt oder indirekt in die Bergdorf-EM involviert sind. Und dieses Bekenntnis sollte nicht so nebenher gesprochen, sondern mit echter Leidenschaft untermauert sein.

 

Für mich selbst gibt es eine ganz persönliche Übersetzung für „Gspon“:

 

  • G esundheit
  • S Sonne, Sport und Spass
  • P anorama
  • O h wie schön und Ottmar Hitzfeld GsponArena
  • N atürliche Fusballgeschichten

 

„Für mich ist Gspon der schönste Ort der Welt“

 

Und alles das kommt hier, und nur hier, zusammen und macht den besonderen Charme eines Turniers hoch in den Schweizer Bergan aus. Gspon ist einmalig und kann mit seiner Besonderheit die ganze Fussballwelt begeistern. Für mich selbst gehört der Berg-Fussball untrennbar nach Gspon, so wie der Ball zum Spiel gehört.

 

Hier, hoch in den Walliser Bergen, ist die Welt noch in Ordnung und wir wollen auf spielerische Art und Weise den Bergfussball fördern und damit in die gesamte Gesellschaft hinein wirken. Dazu gehört die Kombination der natürlichen Fussballgeschichten mit unserem täglichen Engagement „SportMeetsCharity“, wo wir mit sogenannten Ballspenden soziale Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Familien sowie Berg-Projekte (u.a. Skilift, Spielplatzgeräte auf dem Schulhausplatz) im Alpenraum und darüber hinaus unterstützen und dies auch kommunizieren.

„Jeder einzelne in der weltweiten Fussballgesellschaft hat eine ethische Verantwortung. Fussballinteressierte fördern dies – mit dem Verein Bergdorf-EM nehmen wir diese soziale Verantwortung wahr.“

 

Wenn die schützenswerte Alpenwelt meist nur in die Schlagzeilen kommt, wenn Lawinen niedergehen oder Bergsteiger und Wanderer verunglücken, dann wollen wir mit unserem Engagement und unserer Leuchtturm-Idee die positiven Nachrichten aus den Schweizer
Bergen mit dem Absender Gspon hinaus in die Welt tragen.

 

Auch aus diesem Grund sind wir in guter Zuversicht, dass wir nach schwierigen Tagen und Wochen auch die Versöhnung mit allen Beteiligten wieder herstellen können und alle Leistungsträger ihr starkes Bekenntnis zu Gspon und zur Bergdorf-EM abgeben werden. Wenn wir dabei alle gemeinsam denken, handeln und reden, wird auch jeder Einzelne seine Plattform finden und sich hier auf seine ganze eigene und unverwechselbare Weise mit seiner Leidenschaft in eine grossartige Idee einbringen können.

 

In der aktuellen Umfrage zur Bergdorf-EM wird deutlich, dass sich nur noch ein kleiner Teil in der Umfrage auf die Seite der Gemeinde stellt. Aber genau dieses Kleine macht eigentlich unsere Idee aus. Wir wollen uns nicht gegen die Menschen in der Region profilieren, wir wollen eins sein mit unserer Region. Das hat uns schon immer besonders gemacht, zeigt aber auch, wie schwierig ein solcher Prozess sein kann. Und wenn es 1954 das unvergessliche Wunder von Bern gab, dann erleben wir hier vielleicht schon bald das Wunder von Gspon.

 

Gerne betone ich noch einmal, dass wir die Bergdorf-EM gern in Gspon behalten. Und ebenso selbstverständlich stellen wir auch die Gesundheit immer an erste Stelle. Genau das haben wir schon im Januar kommuniziert, als noch niemand etwas von einer weltumspannenden Pandemie wusste. Wir tun alles, was sinnvoll und notwendig ist, um die Bergdorf-EM in Gspon zu belassen. Hier ist die Heimat des verrücktesten Fussballturniers der Alpen. Damit setzen wir einen symbolischen Leuchtturm mitten in die Berge und sind uns der Begeisterung und Aufmerksamkeit aus überall in der Welt bewusst.

 

Lassen Sie uns alle gemeinsam an einer grossartigen Sache arbeiten. Und wenn dann die Bergdorf-EM 2021 startet, wissen wir auch, dass wir mit unseren natürlichen Fussballgeschichten für die Menschen in der Region und weit darüber hinaus, gemeinsam Berge versetzt haben für etwas wirklich Gutes. Insbesondere deshalb, weil wir als Leute am Berg auch unter schwierigen Bedingungen hart aber auch fair kämpfen können.

 

Fabian Furrer

Vereinspräsident Bergdorf-EM
& OK-Präsident Bergdorf-EM 2021